Klingende Druckfarben in "Frag doch mal die Maus"

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    • Klingende Druckfarben in "Frag doch mal die Maus"

      Habe heute mit meinen Kindern im Ersten "Frag doch mal die Maus" gesehen.
      Dort wurden klingende Druckfarben vorgestellt.
      Funktioniert folgendermaßen:
      Die Druckfarbe enthält Kristalle, die, unter Strom gesetzt, Klänge abgibt. Im Fernsehen waren das dann Werbetexte.
      Kennt jemand von Euch diese Farben, weiß jemand in welchem Druckverfahren die aufgebracht werden, weiß jemand, wo man die bestellen kann???
      Im TV-Beitrag waren Offset-Maschinen gezeigt, das Versuchsexemplar im Studio sah allerdings eher nach Siebdruck aus.
      Wir hätten beides. Wär ja vielleicht mal 'ne Marktlücke?
      Hätten sie mir gesagt, worum es geht, hätte ich den Scheißjob, ehrlich gesagt, wohl nie angenommen. (Nick Hornby)
    • Knittermaik schrieb:

      Die Offsetmaschine haben se vielleicht genommen, weil das am ehesten nach Druckmaschine aussieht-wegen der Kinder oder so...

      Ja, das denke ich auch.
      Ich könnte mir Siebdruck vorstellen, weil hinten zwei graue Flächen zu sehen waren, die über elektrische Leitungen (so wie bei Platinen) mit den Kabeln verbunden waren.
      Hätten sie mir gesagt, worum es geht, hätte ich den Scheißjob, ehrlich gesagt, wohl nie angenommen. (Nick Hornby)
    • In einem Druckerforum konnte man mir weiterhelfen. Das Verfahren wird an der TU Chemnitz entwickelt.


      Hier zwei Links dazu:



      tu-chemnitz.de/mb/PrintMedienTech/drupa2012.php



      Video:

      pm.tu-chemnitz.de/uploads/pressfiles/idx/1549.mp4



      Aber ist wohl doch noch alles im Entwicklungsstadium.

      Und welches Druckverfahren angewendet wird, habe ich bisher immer noch
      nicht rausgefunden. Da aber von einer erhabenen Schicht gesprochen wird,
      denke ich am ehesten immer noch an den Siebdruck.
      Hätten sie mir gesagt, worum es geht, hätte ich den Scheißjob, ehrlich gesagt, wohl nie angenommen. (Nick Hornby)
    • So wie ich den Film verstehe, wird eine hauchdünne flexible Leiterplatte auf einem Bogen Papier aufgebracht.
      Ich habe die Frage auch in dem englischsprachigen Forum „Printplanet“ gestellt. Dort gab es auch eine interessante Antwort. Es gibt noch weitere Möglichkeiten elektronisches in Druckverfahren zu integrieren.
      en.wikipedia.org/wiki/Printed_electronics
      Wenn eine Übersetzung notwendig ist, entweder mit den im Internet bereitstehenden Funktionen übersetzen oder bescheid sagen.
      Buntpapier
    • Die MAUS hat sich gemeldet!!!
      Hier die Mail:


      "Lieber Falzonkel,
      nochmals vielen Dank für Ihre E-Mail und das Interesse an unserer Frag doch mal die Maus-Show. Wir freuen uns, dass Sie Ihnen so gut gefallen hat!

      Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Hintergrund der Papierlautsprecher:

      Die aktiven Schichten unserer Lautsprecher wurden mit speziellen Druckern im Siebdruck aufgebracht. Kleinere Lautsprecher lassen sich auch im Flexodruckverfahren herstellen.
      Momentan kann man die Lautsprecher leider noch nicht käuflich erwerben, da sich die Technik noch im Laborstadium befindet.
      Bei den Lautsprechern handelt es sich um ein Projekt des Instituts für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz. Für weitere Informationen möchten wir Ihnen die Seite [url]http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/2/4281 der TU Chemnitz empfehlen.

      Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesen Hinweisen weiterhelfen und wünschen Ihnen auch weiterhin gute Unterhaltung bei der Frag doch mal die Maus-Show!

      Viele Grüße aus Köln, das Mausteam"
      Hätten sie mir gesagt, worum es geht, hätte ich den Scheißjob, ehrlich gesagt, wohl nie angenommen. (Nick Hornby)