Heftköpfe

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Du bist neu hier? Registriere Dich doch noch heute und diskutiere mit Fachleuten aus Deiner Branche. Buchbinder.club ist und bleibt KOSTENLOS.

    • Hallo, ich weiß der Beitrag ist schon ein wenig älter^^...
      Wir haben einen ST 100.2 (1x Us Anleger und 3 Doppelvertikalanleger) und hatten Zeitweise riesige Probleme mit dem Heftdraht, weiß jetzt allerdings nicht ob das NoName Draht war, weil ich zu dem Zeitpunkt Ahnungsloser Lehrling war :D. Zudem hat auch die damalige Abteilungsleiterin ständig kleine Drahtrollen bestellt anstatt die großen und somit musste man ständig die rollen wechseln, draht neu einfädeln usw...wenn dann die Rolle zu fest war, war der DrahtVorschub behindert und der Heftkopf machte entweder keine Klammer oder eine Verknorkelte.
      Das alles änderte sich schließlich mit dem neuen Abteilungsleiter und dieses übel hatte ein Ende.
      Mit den großen Rollen war alles gut.
      Wir haben 4 normale Heftköpfe und 2 für Ringöse.
      Wenn die normalen "rumspinnen" tauschen wir sie aus, bis die anderen auch "rumspinnen" und dann werden alle sauber gemacht, allerdings nicht vollständig zerlegt. Zudem gibt es auch nur 2 Personen die das können meinen Abteilungsleiter und mich natürlich ^^
      Ich selber würde die Maschine am Liebsten alle 3 Monate putzen, was anscheinend für die oberen chefs nicht so nötig ist und ich andere arbeiten machen soll.
      Zurück zu den Heftköpfen...
      Wir hatten das Problem was toscout im letzten beitrag erwähnte, das die klammer nicht richtig geformt wurde und sehr oft auch klammer zerkloppte.wir hatten diese zu der Zeit nach Heidelberg geschickt und die hatten sie "repariert". Im endeffekt wurden sie bloß sauber gemacht und das funktionierte komischerweise auch für 1-2 wochen. Danach trat das Problem wieder auf. Wir reinigten die Dinger dann selber aber das war auf Zeit ja auch keine Lösung, zumal unsere Auflagen im vergleich zu anderen Betrieben so minimal sind, das es sich nicht rechnete neue Heftköpfe zu kaufen. Wir verloren sogar unseren größten Auftrag mit 100k Auflage also warum noch geld in die Maschine stecken?!:/
      Als MM dann den service usw. Für Sammelhefter übernahm, bestellten wir einen Monteur und der hat die gesamte Maschine Generalüberholt, inklusive Heftköpfe und die waren sowas von eingelaufen...
      Danach war alles io. Bis heute immernoch und keine Probleme mit Heftklammern.
      Bisher hab ich die Heftköpfe immer mit Gummineu entfettet und mit Druckluft ausgepustet und anschließend mit Gleitmo wieder eingefettet.
      Lg.:)